Schutz vor elektromagnetischer Strahlung. Gewusst wie.

Elektrosmog Kabel
Elektrosmog Kabel

Schutz vor elektromagnetischer Strahlung. Gewusst wie.

Elektromagnetische Strahlung geht jeden an. Die tägliche Strahlenbelastung durch Elektrosmog hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Mobilfunknetze und -Masten, Hochspannungsleitungen und Ortungssystem senden Strahlungsarten aus, die auf unseren Organismus einwirken, ohne dass wir die Konsequenzen genau abschätzen können. Unser Körper ist nicht für diese Art der Belastung ausgelegt und wir haben keine Organe, um die Strahlung wahrzunehmen. Es ist an der Zeit, zu handeln.
Um die Strahlenbelastung so gering wie möglich zu halten, sollten Vorsichtmaßnahmen eingehalten werden. Da wir den Umgang mit Smartphones, Computern und Online-Geräten und Stromnetzen nicht ganz vermeiden können, müssen wir an der Quelle ansetzen und die Strahlung am Entstehungsort eindämmen. Hierzu gibt es inzwischen effektive Möglichkeiten:

Netzfreischalter

Stand-by-Funktionen sorgen für eine stetige und unnötige Dauerbelastung. Wenn elektrische Geräte nicht benötigt werden, gibt es keinen Grund sie in Betrieb zu lassen. Netzfreischalter und Netzabkoppler sind praktische Hilfen, um die Strahlenbelastung zu Hause oder am Arbeitsplatz zu minimieren. Sie erkennen, ob Geräte tatsächlich aktuell gebraucht werden. Aufgrund der Benutzung von Gleichstrom, sind diese Geräte biologisch ungefährlich und überall einsetzbar.
Steckdosenleisten mit effektiver Abschirmung
Ein einfacher Weg, um die elektromagnetische Strahlung in den Griff zu bekommen, ist der Austausch von herkömmlichen Mehrfachsteckdosen durch Geräte mit integrierter Abschirmung. Beim Netzbetrieb werden die entstehenden elektromagnetischen Störfelder an der Ausbreitung in den Raum gehindert.

Kabel mit speziellen Abschirmungen

Herkömmliche Stromkabel haben die Aufgabe, Energie zu transportieren und vor Fehlfunktionen zu schützen. Hierzu müssen sie vor Feuchtigkeit und vor Beschädigungen der der Hülle geschützt werden. Elektrosmog ist dabei kein Thema. Dabei gibt es spezielle Kabel, welche durch eine unkomplizierte zusätzliche Metallvorrichtung die Strahlenbelastung deutlich verringern können. Die beim Betrieb entstehenden Felder werden in die Erde abgeleitet. Die Verlegung dieser Abschirmkabel, sollte dem Fachmann überlassen bleiben und bietet sich bei Neubauten oder Renovierungsmaßnahmen an.

Elektrosmog. Ein unterschätztes Risiko?

Die Langzeitfolgen einer Einwirkung elektromagnetischer Strahlung auf den menschlichen Körper sind noch weitgehend unerforscht. Allerdings ist die biologische Wirksamkeit auch kleinster Dosen nachgewiesen. Vieles auf diesem Gebiet ist noch Spekulation und mancher nützt die Angst der Menschen für eigene Zwecke aus. Allerdings existieren einfache Mittel, um dem Risiko einer gesundheitlichen Beeinträchtigung vorzubeugen. Sie sind unkompliziert in der Anwendung und der Mehraufwand ist gering. Strahlungsfreie Zonen zu Hause sind machbar. Außerdem gibt es immer noch den Ausschalter und wir müssen nicht immer connected sein.

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